Lesung im Mainzer Hugendubel

Am vergangenen Freitag habe ich mit der Prosathek unser aktuelles Werk „Nichts Dramatisches“ vorgestellt. Es war ein sehr schöner Abend mit einem sehr aufmerksamen Publikum. Uns hat es viel Spaß gemacht, vor allem die Diskussion im Anschluss. Hier sind ein paar Eindrücke:

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Flyer zur Lesung am 04.März

Frau Göres von der Bücherei Bermbach hat einen Flyer für meine Lesung am 04.März 2017 gestaltet. Der Termin rückt näher und die Spannung steigt. Ich freue mich schon sehr auf die Lesung und hoffe auf viele bekannte und unbekannte Gesichter.

Dominik Leitner rezensiert „Nichts Dramatisches“

Unsere Kurzgeschichtensammlung „Nichts Dramatisches“ wurde zum zweiten Mal rezensiert, diesmal von Dominik Leitner auf seinem Literaturblog Neon Wilderness.

Wenn man neun Monate lang zu neunt an einem Literaturprojekt gesessen, getüftelt und gekritzelt hat und dann eine Kritik dabei herauskommt, die so klingt:

„Dass wirklich neun von neun Geschichten einen Treffer erzielen, das ist schon eine Leistung.“

dann weiß man, dass man etwas richtig gemacht hat, im letzten Jahr.
Ich möchte mich bei Dominik Leitner bedanken, dass er sich die Zeit genommen hat, unser Literatur-Bändchen zu lesen, zu beschreiben und

„allen ans Herz [zu legen], die der Dramatik in Erzählungen nicht abgeneigt sind“.

Dem schließe ich mich gerne an und weise darauf hin, dass man „Nichts Dramatisches“ nicht nur über Amazon bestellen kann, sondern auch in jeder Buchhandlung. Z.B. im Hugendbubel in Mainz, in dem wir am 28.April „Nichts Dramatisches“ live vorstellen.
Eine weitere Rezension von „Nichts Dramatisches“ ist auch auf Academic World erschienen.

Rezension „Nichts Dramatisches“

Im Herbst 2016 habe ich mit meiner Autorengruppe Prosathek die außergewöhnliche* Kurzgeschichtensammlung „Nichts Dramatisches“ veröffentlicht. Viel Zeit, Energie und Herzblut haben wir reingesteckt, dafür Inspiration, Spaß und Lachfalten zurückbekommen. Jetzt wurde die erste Rezension veröffentlicht. Das Fazit von Alena Hegedüs: „Dramatisch gut gelungen!“
Stolzer kann man nicht sein.
Die ganze Rezension ist auf www.academicworld.net nachzulesen.

Erinnerung: Die Prosathek live erleben könnt ihr am 28.04.2017 im Hugendubel in Mainz.

*Außergewöhnlich, denn alle Kurzgeschichten stehen für sich und sind vom Stil her grundverschieden, wenngleich natürlich saugut. Das Interessante ist aber, dass wir uns die Vorgabe gegeben haben, unsere Kurzgeschichten in einen festen Rahmen zu pressen: Die ersten und letzten Sätze jeder Kurzgeschichte waren vorgegeben. Und jeder letzte Satz einer Geschichte ist zugleich der erste Satz der nächsten. So sind alle unabhängig voneinander und doch miteinander verwoben.
Der Satz, auf den ich hinarbeiten musste, mein Schlusssatz, die Pointe meines Textes, musste so lauten:
„Als ich den Weg raufkam sind mir zwei Kugeln um die Ohren geschossen und haben sich ins Portal gebohrt.“
Wer wissen will, wie man eine Geschichte mit diesem Satz beendet, ist herzlich eingeladen, das Buch zu kaufen oder zu unserer Lesung zu kommen. Oder beides 🙂