Presse und Kritiken

Interview bei Radio M94.5

M94.5 strahlt seit einem Jahr Geschichten der Prosathek in ihrem Podcast Vorlesungszeit als Hörgeschichten aus. Am 11.03.2021 gab ich dem Radiosender ein Interview über das Arbeiten als Autorenkollektiv, über meinen Werdegang als Autorin und als ***Premiere*** die erste Live-Autorenlesung von meiner im Corona-Lockdown-Blues entstandene Kurzgeschichte „Der Pfanne zuhören“. Die Geschichte gibt es natürlich auch auf unserem Blog zu lesen.

Buchempfehlungen und Kritiken zu „Die letzte Falschenpost“

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Interview mit „Hallo München“ vom 22. Juni 2020

In unserem Interview mit Hallo München verraten mein Prosathekskollege Alexander Wachter und ich, was uns und unsere Bücher vereint, unterscheidet und warum Bartheken wichtig fürs Schreiben sind….

Interview und Rezension auf Radio M94.5 vom 14. Mai 2020

Wie es war, während der Corona-Anfangszeit ein Buch zu veröffentlichen und wie man als Frau aus der Sicht eines Mannes schreibt…

Zeitungsartikel „Geschliffenes Schreiben“ erschienen in der SZ am 25.04.202

ttps://www.sueddeutsche.de/muenchen/literatur-geschliffenes-schreiben-1.4887640

Literaturkritik zu „Die letzte Flaschenpost“ von Freundederkuenste.de vom 24.04.2020

https://www.freundederkuenste.de/aktuelles/reden-ist-silber/einzelansicht/artikel/es-muss-nicht-immer-weltliteratur-sein/

Leserstimmen zum Roman „Die letzte Flaschenpost“

Vampir 989 auf Amazon:

„Ich habe Angelina und Janis auf der Suche nach den mysteriösen Flaschenposten begleitet.Dabei gab es immer wieder unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Dadurch blieb es durchweg einfach interessant.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Toll fand ich auch die witzigen und angenehmen Dialoge zwischen Janis und Angelina.Aber es gab auch viele Dinge in dieser Geschichte die mich zum Nachdenken angeregt haben.Da ging es um Vergebung,Schuld,Ehrlichkeit und Vertrauen.Geschickt hat die Autorin dies in die Handlung eingebaut.Fasziniert haben mich auch die ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.Ich sah den Rhein förmlich vor meinen Augen.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Am liebsten hätte ich gleich meine Koffer gepackt und wäre dorthin gefahren.Es gab so viele Fragen und alle wurden Stück für Stück beantwortet.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angelangt.Ich hätte noch ewig weiter lesen können.Das Finale mit einem Liebes-Happyend fand ich sehr gelungen. Auch das Cover finde ich sehr gut gewählt. Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das brillante Werk ab. Ich hatte viele unterhaltsame Lesestunden mit dieser Lektüre.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne .“

Chrissa auf Lovelybooks:„Der Schreibstil als auch der Inhalt hat mich wirklich berührt und beeindruckt! Ich hatte einige spannende Lesestunden und ich kann dieses Buch wirklich nur weiterempfehlen ! Es hat mir wirklich großen Spass gemacht, dieses Buch zu lesen und zu rezensieren! 5 Sterne !“

Alexander auf Amazon: „Annika Kemmeters Buch hat mich eiskalt erwischt. Die Thematik der Flaschenposten klang für mich grundlegend interessant, ich erwartete allerdings nicht, wie sehr mich dieser Roman emotional packen würde. Die Charaktere der Handlung weisen eine Vielschichtigkeit auf, wie ich sie nur von wenigen Büchern bislang kenne. Immer wieder stellt die Autorin Situationen und Thematiken dar, die mich über mein eigenes Leben nachdenken ließen. Nicht selten hielt ich nach einem Absatz inne und reevaluierte die Beziehung zu meinen Eltern oder gar die Beziehung zu meiner Partnerin. Die Themen Ehrlichkeit und Schuld sowie Verständnis und Vergebung durchziehen das ganze Buch und bleiben auch jetzt bei mir, nachdem ich den Buchdeckel geschlossen habe. Ich freue mich darauf, noch viele weitere Meisterwerke dieser jungen Autorin zu lesen und hoffe, dass das nächste Buch nicht allzu lange auf sich warten lässt.“

Weitere Interviews, Zeitungsartikel und Kritiken:

Zeitungsartikel zur Annika Kemmeters Lesung in Bermbach am 04.03.2017 (erschienen am 06.03.2017) Link
Interwiew mit Annika Kemmeter (erschienen am 28.02.2017) Link
Kritik zu Nichts Dramatisches von Academic World  (erschienen am 19.01.2017)
Kritik zu Nichts Dramatisches von Neon Wilderness (erschienen am 26.01.2017)

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