Die letzte Flaschenpost – das Cover steht

Da es keine Flaschen gibt, deren Hals dick genug wäre, um einen ganzen Roman hineinzustecken, steckt mein Roman „Die letzte Flaschenpost“ zwischen zwei Buchdeckeln und ist somit auch handlicher und praktischer zu lesen.

Genug der albernen Worte – hier ist mein Cover, wie es am 23.03.20 im Handel zu finden sein wird!

So weit ich weiß gibt es eine Kommentarfunktion. Wer sie als erstes findet, darf als erstes antworten: Wie gefällt euch das Cover? Würde es euch ansprechen? Gibt es etwas, was ihr noch unbedingt ändern würdet?

4 Gedanken zu “Die letzte Flaschenpost – das Cover steht

  1. Hm, – für mich nicht so überzeugend. Die Flaschenpost im Vordergrund wirkt zu kitschig und zu „durchsichtig“.
    Ansonsten ein unprätentiöser 50er Jahre Stil, der mehr Gefühle als spannende Handlung erwarten lässt.

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    1. Hey Peter!
      Danke für die Rückmeldung! Nicht schlecht, „Spannung auch, aber mehr Gefühl“ könnte das gewesen sein, was der Grafikerin als Anhaltspunkt genannt worden ist.
      Die Schlagworte Familiengeheimnis, Psychologie und Beziehung sind vielleicht die richtigen für den Roman. Wohl nicht so dein Ding?

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      1. Hi,
        dann hat die Graphikerin die Stimmung des Romans wohl recht gut getroffen! 🙂

        Ob das „nicht so mein Ding“ ist? – Kann ich schlecht sagen. Das kommt eben sehr darauf an, wie du es geschrieben hast, auf den Stil und viele viele Details, mit denen so eine Erzählung gestaltet wird. Meine Buchhändlderin, die sehr viel von Menschen versteht, unterscheidet typische Männerbücher und Frauenbücher. Beziehungskisten (oder Beziehungsflaschen) fallen da wohl eher in die zweite Kategorie. 😉 Aber wahrscheinlich ist das viel zu schematisch gedacht.

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  2. Ja, das ist schwer zu sagen. Ich habe mich als Literaturstudentin wahrscheinlich in allen Genres rumgetrieben und finde manche „Frauenbücher“ genauso entsetzlich wie manche „Männerbücher“ und ebenso gibt es aus beiden Kategorien Bücher, die ich toll finde. Ich glaube, es sind gar nicht die Themen, sondern die Sprache und die Spannungsbögen, die unerwarteten Wendungen und manchmal auch Weisheiten, die ein Buch wertvoll machen.

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